Einleitung

Verkürzung von Produktentwicklungszyklen
Der steigende Wettbewerb unter den Automobilherstellern führt ständig zu einer Verkürzung von Entwicklungszyklen zwischen Fahrzeugmodellen. Kaum ist ein neues Fahrzeugmodell auf dem Markt, so kommt nach zwei Jahren ein neues Facelift-Modell heraus. Weitere zwei Jahre später wird das nächste Modell präsentiert. Die kürzer werdenden Produktlebenszyklen bilden für die Werke der Autobauer und der Zulieferer immer größere Herausforderungen. So werden häufig Teile produziert, für die es später keine Verwendung mehr gibt.

Überbestände belasten Firmenbilanzen
Ersatzteile, für die die Automobilhersteller und deren Zulieferer keine Verwendung mehr haben, stellen eine Belastung für die Firmenbilanz da. Denn neben der Herstellung entstehen auch Kosten für die Lagerung und für die spätere Entsorgung der Teile. Diese Kosten müssen die großen Unternehmen voll abschreiben und dies wirkt sich negativ auf das Working-Capital aus.

Win-Win-Situation
Wir kaufen solche Überbestände an Ersatzteilen auf. Für die Hersteller ist dies sehr lukrativ, da zum einen die Entsorgungskosten entfallen und zum anderen auch noch Erlöse für die Überbestände erzielt werden. Dadurch fallen Abschreibungen geringer aus oder sie entfallen sogar, so dass das Working-Capital geschont wird. Wir bekommen die Ersatzteile unter den regulären Listenpreisen und können diese Preisvorteile an unsere Kunden weitergeben. Ein weiterer, positiver Nebeneffekt ist, dass Ressourcen und somit die Umwelt geschont wird. Wussten Sie schon, dass für die Herstellung eines Autos ca. 400.000 liter Wasser benötigt werden?

Der namhafteste Lieferant von uns ist die Volkswagen AG.

Unser Geschäft

Unser Kerngeschäft ist der Handel mit neuen, neuwertigen und gebrauchten Ersatzteilen aus Lagerüberbeständen, Überproduktionen, Insolvenzen, Sonderposten, Restposten und Havarieschäden für Fahrzeuge ab Baujahr 2002 aufwärts. Einen kleinen Teil unseres Geschäfts macht der Handel mit Teilen aus Testfahrzeugen aus. Der eindeutige Vorteil sind die Preise, für die wir die Ersatzteile bekommen, welche wir an die Kunden weitergeben.

Der Nachteil ist: ANGEBOT GILT NUR SOLANGE VORRAT REICHT. Wenn der Vorrat aufgebraucht ist, ist kaum mehr möglich, dieselben Ersatzteile für denselben Preis anzubieten.
Beliebiege Teile auf Bestellung werden so gut wie gar nicht geliefert.

Spezialgebiet: VW-Gruppe

Das Spezialgebiet ist die VW-Gruppe mit den Marken VW, Audi, Skoda, Seat und Porsche. Sowohl bei der Beschaffung als auch beim Absatz und bei der Identifikation von Ersatzteilen anhand von technischen Informationssystemen verfügen wir über große Möglichkeiten.

Weitere Fahrzeugmarken

Weiterhin besteht ausreichend Erfahrung mit den Marken Mercedes-Benz und BMW ebenfalls durch den Einsatz von technischen Informationssystemen. Zwar ist der Absatz von Ersatzteilen für diese beiden Marken kein Problem, jedoch ist die Beschaffung von Ersatzteilen für diese Marken zu wirtschaftlichen Preisen schwieriger.

Weitere Ersatzteile für die Marken wie Ford, Opel, Renault und andere werden ebenfalls gehandelt, allerdings nur so viel wie nichtproprietäre Informationssysteme wie TecDoc Auskunft über die Fahrzeugverwendung wiedergeben.